Christoph Skutella
Für Sie im Bayerischen Landtag

Über mich

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Erfahren Sie mehr über mich und meine politische Arbeit.

Meine Heimat ist die Oberpfalz. Geboren und aufgewachsen bin ich in Weiden, wo ich auch heute noch mit meiner Frau lebe und als freiberuflicher Musiklehrer tätig bin. In der Politik bin ich seit 18 Jahren aktiv, seit 10 Jahren auch beruflich. Von 2009 bis 2013 arbeitete ich für Abgeordnete des Bundestages und des Bayerischen Landtags. Von 2014 bis 2018 war ich als Angestellter im Öffentlichen Dienst bei der Stadt Weiden beschäftigt.

Positionen

Dafür setze ich mich ein:

Umwelt und Verbraucherschutz

Bei der Sicherung der Biodiversität und dem Artenschutz müssen wir unserer Fürsorgepflicht nachkommen. Dabei spielt auch der Klimawandel eine zentrale Rolle. Diesem können wir nicht im Alleingang entgegnen, sondern müssen überregionale Verbindungen schaffen. Auch der Emissionshandel ist dabei ein wichtiger Baustein.

Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Anstatt Unsicherheit und Restriktionen zu fördern, setze ich bei der liberalen Agrarpolitik auf Digitalisierung, Forschungsförderung und Technologieoffenheit, in der konventionellen sowie biologischen Landwirtschaft. In meiner parlamentarischen Arbeit habe ich unter anderem die Zukunftssicherung der energetischen Gülleverwertung, die Aufforstung unserer Wälder und die Einführung einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage für Landwirte gefordert.

Tierschutz

Der Tierschutz ist gefragter denn je. Zahlreiche Skandale decken immer wieder Missstände auf. In meiner Parlamentsarbeit begleite ich die Umsetzung der neuen Strukturen bei amtstierärztlichen Kontrollen kritisch. Digitale Unterstützungsmaßnahmen bei der Haltung können zur Gewährleistung des Tierwohls beitragen. Auch die Bedrohung von Haus- und Wildtieren durch teilweise neue Krankheiten und Parasiten ist ein wichtiger Bestandteil meiner Politik.

Lokalpolitik

Die Oberpfalz ist meine Heimat, eine solide wirtschaftliche und kulturell interessante Region. Dabei ist mir eine funktionierende Bahnverbindung und die Elektrifizierung der Bahnstrecken als Grundlage der Verkehrsinfrastruktur genauso wichtig wie eine flächendeckende Mobilfunkabdeckung. Darüber hinaus ist als Standortvorteil unser tschechischer Nachbar anzusehen.

Europa

Europa ist für mich ein Chancenkontinent mit großartigen gemeinsamen Errungenschaften wie Friede, Freiheit und Wohlstand. Der Erfolg dieses Gemeinschaftsprojekts liegt für mich darin, dass die unterschiedlichen Länder gemeinsam Antworten auf grundlegende Fragen artikulieren.

Ehrenamtliche Tätigkeiten und Mitgliedschaften

Vorstandsmitglied des Förderkreis für Kammermusik Weiden e.V.
Vorstandsmitglied des Prolibris Weiden e.V.
Mitglied des Weidener Städtepartnerschaften e.V., des Volksbund dt. Kriegsgräberfürsorge und des Weidener Lions Clubs

Neuigkeiten

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Tada - ich freu mich über den ersten Bayerischen Fisch des Jahres (im Jahr 2021). 🥳 Als Oberpfälzer ist es natürlich etwas schade, dass nicht der "klassische" Karpfen das Rennen gemacht hat, aber die Mairenke gehört zur Familie der Karpfen. 😉 Weitere Infos findet ihr u.a. beim Landesfischereiverband Bayern e.V. 👉 https://lfvbayern.de/lexikon/mairenke Warum heuer die Premiere? Nun, (Deutscher) Fisch des Jahres 2021 ist der Hering, welcher in Bayern nicht heimisch ist. Ein bisschen Fokus auf Bayern schadet daher nicht. Insbesondere da nicht nur die Verschmutzung der Weltmeere bedenklich ist, auch die Qualität der bayerischen Gewässer nimmt seit Jahren ab.🛑

Die Corona-Pandemie hat uns die verschleppte Digitalisierung in Bayern nochmals vor Augen geführt. Zwar macht die Möglichkeit zum Homeoffice den Umzug aufs Land wieder etwas attraktiver - besonders im ländlichen Raum muss hier noch massiv investiert werden. Investitionen und Ausbau von Infrastruktur helfen natürlich, wer aber meint, die Staatsregierung in München könne eine Blaupause für alle ländlichen Gebieten nutzen, der irrt. Nicht nur die Sprache, sondern auch die Begebenheiten trennen die Ostallgäuerin und den Nordoberpfälzer. Trotzdem – Respekt an alle Menschen in Bayern die aktuell gemeinsam gegen Corona an einem Strang ziehen! Was muss also passieren um ländliche Räume, gezielt und je nach Lage attraktiver zu gestalten? Die gewählten Entscheidungsträger vor Ort, meist Ehrenamtliche, brauchen mehr regionale Eigenverantwortung – als Freie Demokraten stehen wir für das Prinzip der Subsidiarität. Eine globalisierte Welt erfordert Eigeninitiative - wo dies nicht möglich ist, können übergeordnete Organe helfend oder beratend zur Seite stehen. Konkret: ➡️ Das Finanzwesen muss neu aufgestellt werden 📈 ➡️ Der Staat braucht einen klar definierten Handlungsspielraum, für den er zuständig ist. Dazu gehören auch „unangenehme“ Punkte wie z.B. der Breitbandausbau in den Gemeinden 🤖 ➡️ Investitionen in Klimaschutz dürfen kommunalrechtlich nicht mehr als „freiwillig“ gewertet werden. Hier entsteht keine Pflicht, es hilft jedoch im Bereich des Haushaltes finanzschwachen Gemeinden, Projekte umzusetzen 💶 ➡️ Arbeitsorte neu denken – ungewollte Pendler wieder in der ursprünglichen Heimat verwurzeln 🏡 Die aktuelle Corona-Situation hat viel Leid über die ganze Welt gebracht. Um so mehr sollten wir die neuen Erfahrungen aus den Bereichen Arbeit, Arbeitsort und die Wertschätzung der Natur aufnehmen und für die Zukunft planen. Alle Infos zum Positionspapier findet Ihr hier 👉https://tinyurl.com/bayern2030

Danke an den Kollegen Olaf in der Beek und die FDP Fraktion Bundestag für die Anfrage. "Von den Kobaltminen im Kongo über die Ausbeutung der Uiguren in Arbeitslagern: Die Liste der bekannten und bestätigten Menschenrechtsverletzungen durch China ist lang und auch der Bundesregierung bestens bekannt. Dass sie im Wissen um diese Verbrechen in Entwicklungsländern auch noch Verträge mit chinesischen Unternehmen zur Durchführung von Entwicklungsmaßnahmen in Höhe von hunderten Millionen Euro abschließt, ist ein Skandal. Wer sich glaubwürdig für die Einhaltung von Menschenrechten einsetzen will, der kann nicht diejenigen finanzieren, die systematisch zum eigenen Machtgewinn Menschenrechte mit Füßen treten."

Meldungen

Um die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Zuckerindustrie zu gewährleisten, fordert die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag die Notfallzulassung für neonikotinoidhaltige Pflanzenschutzmittel. Große Teile der diesjährigen Anbaufläche von Zuckerrüben sind vom sogenannten Vergilbungsvirus befallen. Ohne eine wirksame Beizung des Saatguts stehen ganze Zuckerfabriken und damit Hunderte Arbeitsplätze im ländlichen Raum auf dem Spiel.

Weiden/München. In der Oberpfalz hat die Teichwirtschaft seit dem 12. Jahrhundert Tradition, es gibt mehr als 14.000 Teiche, die von rund 3.500 Teichwirten im Haupt- und Nebenerwerb gepflegt werden. Anlässlich der Nominierung des Fischotters als "Tier des Jahres 2021" erklärt der Abgeordnete Christoph Skutella, agrarpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag:

Die 4. Ausgabe der Liberalen Infpost informiert alle Leserinnen und Leser über die Tätigkeiten der Oberpfälzer Liberalen und aktuelle Nachrichten aus der Liberalen Familie.

Gemeinsam haben die bayerische SPD-Fraktion und die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag einen Antrag eingebracht, der das PflegeSoNah-Programm mit mehr Mitteln ausstatten soll.

Anlass für den Antrag war u.a. das Schreiben der Sozialstation Parkstein an die beiden Landtagsabgeordneten, in dem die Sozialstation bzw. ihr Projektträger über den geplanten Bau einer lokalen Pflegeeinrichtung in Parkstein berichten. Die Staatsregierung fördert die Pflege der betroffenen Menschen nahe ihres Lebensmittelpunktes eigentlich mit dem Pflegeprogramm PflegeSoNahFöR. 

Auf einen entsprechenden Förderungsantrag bekamen die Betreiber bzgl. der Vorraussetzungen positive Rückmeldung - aufgrund der Vielzahl an Anfragen könne jedoch keine Zusage gemacht werden. 

Gerne dürfen wir Sie auf den Webtalk der FDP  - Fraktion im Bayerischen Landtag mit Christoph Skutella hinweisen:

Was die Welt zusammenhält – Kulturgespräch in Krisenzeiten

Gesprächspartner:

- Lukas Höllerer (das sündikat e.V.)
- Christoph Thomas (Förderkreis für Kammermusik e.V.)
- Wolfgang Meidenbauer (Geschäftsführer vom Landestheater Oberpfalz)
- Dr. Wolfgang Heubisch (Sprecher für Wissenschaft, Kultur und Fragen des Öffentl. Dienstes der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag)

„Die Staatsregierung hat sich beim Klimaschutz beim Versuch verrannt, es allen recht zu machen. Von Markus Söders 30 Millionen-Bäume – Programm war bis vor kurzem noch kein einziger Baum gepflanzt. Auch ist das Klimaschutzgesetz nicht der große Wurf, den wir bräuchten. Ohne ordentliches wissenschaftliches Monitoring und Konsens über eine Entwicklungsbasis ist das Sammelsurium der 96 Punkte relativ wertlos im Kampf gegen den Klimawandel.“

"Endlich werden Forstbetriebe und Waldbesitzer für die für den Klimaschutz außerordentlich wichtige Bewirtschaftung der Wälder honoriert. Die CO2‑Bindungsprämie für kommunale und private Waldbesitzer kann die zum Teil massiven Mindererlöse im Holzverkauf ausgleichen und ist ein attraktiver Anreiz zum Aufforsten eines klimastabilen Mischwaldes.

Unsere Wälder sind gigantische Kohlendioxidspeicher. Der Wald und sein Rohstoff Holz bindet allein in Bayern knapp elf Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr. Er stellt damit mit die wichtigste Treibhausgassenke dar.

Zur heutigen Regierungserklärung von Umweltminister Thorsten Glauber äußert sich Christoph Skutella, umwelt- und klimapolitischer Sprecher der FDP-Fraktion wie folgt:

„Staatsminister Glauber erklärte den Abgeordneten im Bayerischen Landtag, wie wichtig der Umgang mit und die Verteilung von Wasser sind. Die entsprechenden Daten der Gewässer und Rücksprachen mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zeigen jedoch, dass das Thema Wasser nur eine Nebensache für das Umweltministerium ist. Auch kommt die Staatsregierung zum Thema Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie in Bayern trotz klarer Vorgaben der EU nicht vom Fleck.“

Mein politischer Werdegang

Seit 2001 bin ich politisch aktiv:

  • 2001

    Beitritt zu den Jungen Liberalen

  • 2004

    Eintritt in die FDP

  • 2008

    Fraktionsbeirat Freie Wähler/FDP Weiden bis 2014

  • 2014

    Fraktionsbeirat Bürgerliste/FDP Weiden

  • 2016

    stv. Bezirksvorsitzender der FDP Oberpfalz

  • 2017

    Kreisvorsitzender der FDP Weiden

  • 2018

    Abgeordneter im Bayerischen Landtag

  • 2018

    Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Tierschutz der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag

  • 2018

    Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz des Bayerischen Landtags

  • 2018

    Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Bayerischen Landtags

  • 2020

    Wahl zum Stadtrat in Weiden. Fraktionsvorsitzender FDP/FW Stadtratsfraktion

Mein Büro

Sie sind an meiner Arbeit interessiert, haben Anliegen oder Themen, die Sie besprechen möchten? Mein Team unterstützt mich tatkräftig bei meiner parlamentarischen Arbeit und ist gerne für Sie da.

Sarah Wolf

Büroleitung
Fon
+ 49 961 206 33 094

Nicole Weiß

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fon
+ 49 961 206 33 094

Lars Kesenheimer

Persönlicher Referent
Fon
+ 49 961 206 33 094

Sascha Anton

Teamassistent
Fon
+ 49 961 206 33 094

Jens Rohn

Teamassistent
Fon
+49 9621 8998467

Büro Amberg
Paradiesgasse 5a
92224 Amberg

 

Kontakt

Wahlkreisbüro Christoph Skutella, MdL
Obere Bachgasse 1
92637 Weiden

info@christoph-skutella.de
Tel.: + 49 961 206 33 094

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Bayerischer Landtag
Maximilianeum
81627 München
Deutschland